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Einbruch im Keller - Was ist in Wien zu tun?

Kein Keller gleicht dem anderen und es gibt schon allein aufgrund der Beschaffenheit mannigfaltige Unterschiede, wie man sich gegen einen Einbruch schützen kann. Handelt es sich um eine Souterrain-Wohnung oder um das Kellergeschoss eines Einfamilienhauses, wird durch das unerlaubte Eindringen der eigene Schutzbereich verletzt. Für Einbrecher oft weniger lukrativ aber weit ungefährlicher sind einzelne Parzellen, wie sie in klassischen Mehrfamilienhäuser in Wien oftmals anzutreffen sind.


Hilfe nach Kellereinbruch in Wien

Die ersten Schritte nach dem Vorfall "Die Polizei, dein Freund und Helfer." Stellen Sie einen Einbruch in Ihr Heim fest, rufen Sie unverzüglich die Polizei. Falls nicht gerade ein Orkan durch die gebrochene Scheibe weht, sollten Sie nichts anfassen, bis die Beamten vor Ort sind und den Tatvorgang aufnehmen. Im Anschluss veranlassen Sie die nötigen Maßnahmen, um den Raum provisorisch abzuschirmen, beispielsweise eine dicke Decke in den Fensterrahmen einspannen, einen Schrank vor die Tür stellen, etc.


Im zweiten Step engagieren Sie fachkundige Hilfe, um den Schaden zu beheben. Für das Fenster ist der Glaser zuständig, für die Holztür ein Tischler und für die Schlossmechanik ein Schlüsseldienst. Letzterer ist in der Regel binnen weniger Stunden bei Ihnen und tauscht defekte Zylinder, Blenden und dergleichen aus, damit Sie wieder beruhigt schlafen können. Vergessen Sie nicht, Ihre Haushaltsversicherung über das Geschehen, den entstandenen Schaden, sowie die eingeleiteten Schritte zu informieren.


Mehr Sicherheit durch professionelle Prävention Ob Parzelle oder Untergeschoss des eigenen Hauses, die Prämisse Nr. 1 lautet: Bewahren Sie niemals Wertgegenstände im Keller auf. Versicherungstechnisch gesehen ist ein Vorhängeschloss oder ein einfaches Zimmer-Schloss kein ausreichender Schutz gegen unbefugtes Eindringen. Sicherlich wollen Sie sich auch in Wien nicht verbarrikadieren als wären Sie in Fort Knox, eine angepasste Prävention ist jedoch durchaus sinnvoll. Ihr Schlüsseldienst, der Ihnen den Tatort vorab wieder verschließbar gemacht hat, steht Ihnen mit Rat und Tat zur Seite.


Die Palette der Sicherungssysteme kann grob in abschreckende und verzögernde Methoden unterteilt werden. Seit jeher dienen zur Abschreckung akustische Alarmanlagen, bei denen sowohl Besitzer als auch die Nachbarschaft auf das Ereignis aufmerksam gemacht werden um den Einbrecher zu verscheuchen. Etwas jünger sind Videokameras, die gut sichtbar vor Fenstern und Türen angebracht sind. Um Unannehmlichkeiten zu vermeiden, sollten Sie auch hierzu Ihren Schlüsseldienst konsultieren. Die Verwendung videogestützter Überwachung muss per Schild angekündigt sein, der Blickwinkel darf den öffentlichen Bereich nicht berühren.


Unter verzögernde Maßnahmen werden jene Vorrichtungen verstanden, die den Einbruch im Keller in die Länge ziehen. Sicherlich kommt man auch in Wien überall rein, wo man rein will, aber Gangster haben nur ein kleines Arsenal an Werkzeugen, um nicht aufzufallen. Kann der Zugang nicht innerhalb weniger Minuten geöffnet werden, lassen die Täter je nach Umgebung schnell von Ihrem Vorhaben ab. Zu diesen Schutzeinrichtungen zählen beispielsweise Panzerriegel (Balkenschlösser), Türketten, Sperrbügel, Pilzkopfverriegelungen, Fenstergitter, abschließbare Fenstergriffe und vieles mehr.


Lassen Sie sich ruhig kostenlos von uns beraten.

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